„Abfallentsorgung in Corona Zeiten gemeinsam mit der Bevölkerung sicherstellen.“

15.01.2021

Der GV-Krems setzt in Corona-Zeiten auf ein Miteinander mit der Bevölkerung zur Aufrechterhaltung des Betriebs in der Abfallwirtschaft. Obmann Bgm. Pfeifer: „Es hat sich bei uns im Verbandsgebiet gezeigt, dass die Abfallwirtschaft und unsere Infrastrukturen für Entsorgung sehr gut aufgestellt sind. Wir als Verband stellen das mit unseren Gemeinden gemeinsam mit der Entsorgungswirtschaft sicher. Wir leben auch vom Miteinander, daher ersuchen wir unsere Bürgerinnen und Bürgern insbesondere jetzt mitzuhelfen.“

 

WSZ-Besuch nur in dringenden Fällen

Suchen sie unsere Sammelzentren nur für unaufschiebbare Entsorgungsgänge auf. Der Fokus aller in der kommunalen Abfallwirtschaft ist auf die Gesundheit der Bevölkerung und aller MitarbeiterInnen gerichtet. Geschäftsführer Wildpert: „In unseren Sammelzentren herrschen besondere Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Mit den strikten Verhaltensregeln vor Ort wollen wir ihre Sicherheit und Gesundheit gewährleisten. So ist es unser Ziel die Bevölkerung in dieser Zeit als verlässlicher Partner zu begleiten.“

 

Abfallvermeidung jetzt besonders wichtig

„In der jetzigen Situation ist Abfallvermeidung vorrangig. Wir beim GV-Krems wollen Abfälle erst gar nicht entstehen lassen. Das gilt besonders in diesen Tagen. Vermeidung verringert die Abfallmengen im Haushalt. Viele kleine Schritte im Alltag helfen dabei“, so Geschäftsführer Wildpert, „Müll-Trennen ist das Gebot der Stunde, in Corona-Zeiten aber ganz besonders. Gerade in den nächsten Tagen und Wochen ist es notwendig, verantwortungsvoll zu handeln. Helfen Sie dabei mit!“

 

Richtige Mülltrennung bereits zuhause

Gerade bei der Anlieferung zu den Sammelzentren ist die richtige Trennung von Abfällen wichtig. „Sollten sie unbedingt eines unserer Sammelzentren aufsuchen müssen, so ist es wesentlich, dass dort schnell und richtig getrennt werden kann. Daher bitte ich sie bereits zuhause ihren Abfall gut vorzusortieren. Die Teamarbeit vor Ort, auch mit der Bevölkerung ist für eine funktionierende Recyclinglandschaft besonders wichtig“, so Abfallberater Weixelbaum.