Die Arbeiten an der Hochwasserschutzanlage Kammern, welche im Februar mit der Freimachung des Baufeldes begonnen haben, laufen bereits auf Hochtouren. Derzeit wir an mehreren Stellen gleichzeitig gearbeitet, um den engen Zeitplan auch einhalten zu können.

 

So wird im Bereich unterhalb der Wehranlage die für die Flussbett Aufweitung in der Gobelsburger Au notwendige Vorlandabsenkung durchgeführt, was mit aufwendigen Erdbewegungen verbunden ist.

Unterhalb der nordwestlichen Ortseinfahrt, entlang der Bundesstraße 34 wurde der Humus großflächig abgegraben und mit dem Schlagen der Spundwände begonnen, auf welche im Anschluss die Schutzmauern aufgesetzt werden.

Der offene Graben im Bereich der Kapelle wurde als Vorarbeit für die Errichtung eines der vier Pumpwerke bereits verrohrt, die nach Fertigstellung der Anlage zur Entwässrung des Hinterlandes dienen.

Die weiteren Arbeiten werden im Zuge der wöchentlichen Baubesprechungen ständig abgeglichen und zwischen den bauausführenden Firmen, der Gemeinde und den betroffenen Grundstückseigentümern abgestimmt.